Lotus Elite MK14

Seit den 50er Jahren entwickelte Colin Chapman unter dem Namen Lotus Cars innovative Fahrzeuge wie den Lotus Mark VI. Mit dem Rennfahrzeug Mark 11 gelang sogar ein Klassengewinn bei Le Mans.

Statt Motortuning war innovativster Leichtbau oberste Prämisse. Beim Lotus 25 Formel 1 von 1962 gelangte erstmalig ein Aluminium Monocoque zum Einsatz. 20 Kg weniger Gewicht und eine höhere Torsionssteiffigkeit waren das Resultat.

Bereits 1957 führte er den Leichtbau in der Serienfertigung des Automobilbaus ein. Beim oben abgebildeten Lotus Elite wurden Glasfasermatten von Hand in Formen gelegt und mit Epoxiharz getränkt. Lediglich ein zarter Hilfsrahmen aus Stahlrohr rund um die Frontscheibe sowie A-Säule und ein weiterer für Motor und Vorderachse wurden mit einlaminiert.

Nur 504 Kg brachte die Elite auf die Wage, ein leichtes Spiel für die 75 PS des FWE Motors der Firma Coventry Climax - gefertigt fast zur Gänze aus leichten Alu.

Einen von nur 988 gefertigten Stück bringt Dr.Michael Hofer an den Red Bull Ring!

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